Über uns

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Der Arbeitskreis Inklusion

v.l.n.r.: Klaus Peter Freitag, Maud Beckers, Thomas Maschke, Bärbel Bläser und Matthias Braselmann, Lothar Dietrich, Thomas Felmy, Manfred Trautwein, Nele Auschra, Kirsten Heberer, Ute Maria Beese, Wilfried Schneider.

Wer wir sind - Was wir tun

Die Waldorfpädagogik beinhaltet ein ursprüngliches Inklusionspotenzial, das nach und nach erschlossen werden will. Bereits 2010, ein knappes Jahr nach Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention durch Deutschland, haben der Bund der Freien Waldorfschulen, der Anthropoi Bundesverband und die Vereinigung der Waldorfkindergärten den „Arbeitskreis Inklusion“ als beratendes Gremium installiert.
Im Arbeitskreis kommen Mitarbeiter:innen aus heilpädagogischen, integrativ arbeiteten und sog. Regel-Waldorfschulen, aus Einrichtungen des anthroposophischen Sozialwesens, aus Waldorfkindergärten, Jurist:innen und Geschäftsführer:innen von Schulen, Regionen, Verbänden und Stiftungen zusammen.
Ihr Ziel: die drei Verbände in allen Fragen zur Umsetzung auf dem Weg zur Inklusion zu beraten.

Im Rahmen dieser Beratung hat der Arbeitskreis bislang zwei große, durch die Waldorf-Schulbewegung und Stiftungen getragene Projekte initiiert. Der Arbeitskreis, zz. aus 12 Mitgliedern bestehend, begleitet und evaluiert diese Projekte.